FAQ

Fragen zur POS-Orchestrierung?
Konkrete Antworten.

32 Antworten zu Plattform, Modulen, Integration und Branchenkontext.

01 · Unternehmen & Plattform

Unternehmen & Plattform

4 Millionen Transaktionen pro Jahr. 2.000+ Filialen in drei Ländern. Null Abstimmungsfehler seit 2019.

SMARTS ist die Middleware zwischen der Kasse eines Einzelhändlers und allen Diensten am Verkaufspunkt — Pakete, Promotions, Geschenkkarten, Loyalty, Mobilfunk-Aufladungen, Prepaid-Karten, Rechnungszahlungen. Der Einzelhändler integriert nur einmal. Kassierer lernen einen einzigen Ablauf. Neue Dienste gehen live, ohne die Kasse anzufassen, ohne den POS neu zu zertifizieren und ohne zusätzliche Hardware.

Die Kategorie wird mitunter POS-Orchestrierungs-Middleware, Retail-Integrationsschicht oder POS-Service-Orchestrierung genannt. Genau das betreiben wir seit 2019 produktiv.

Ein Convenience-Store kann heute sechs Paketdienstleister, drei Geschenkkarten-Anbieter, ein Treueprogramm und eine herstellerfinanzierte Promotion-Aktion abwickeln. Ohne Middleware sind das zehn getrennte Integrationen — zehn Sätze API-Zugangsdaten, zehn Schulungsunterlagen, zehn Abstimmungsprobleme. Kommt im nächsten Quartal ein neuer Paketdienstleister dazu, beginnt das Spiel von vorne.

SMARTS ersetzt sie alle durch eine einzige Verbindung. Einen einzigen Kassen-Ablauf. Eine einzige Abstimmungs-Engine, die die Bücher automatisch ausgleicht. Geht ein neuer Dienstleister live, wird er in allen angebundenen Filialen aktiviert, ohne eine einzige Änderung an der Kasse.

Die Plattform integriert sich mit den wichtigsten POS-Systemen, die im europäischen Convenience-Handel im Einsatz sind, darunter GK Software, TC POS und Scheidt & Bachmann. Die Middleware abstrahiert die Unterschiede zwischen den Kassensystemen — Dienste funktionieren konsistent, unabhängig davon, welcher POS darunter läuft.

Nein. Die Plattform ist vollständig cloud-gehostet. Keine Server in der Filiale, keine VPN-Tunnel, keine Hardware zu verwalten. Die Kasse lädt die SMARTS-Anwendung über eine standardmäßige HTTPS-Verbindung. Voraussetzung sind lediglich eine Internetverbindung und eine moderne Browser-Umgebung am POS. Alles Weitere — Kommunikation mit den Dienstleistern, Abstimmung, Reporting — läuft in der Cloud.

Zahlungsabwickler übernehmen Kartenautorisierung und Settlement. Loyalty-Plattformen verwalten Belohnungsprogramme. SMARTS arbeitet unter beiden — es ist die Integrations-Infrastruktur, die Zahlungs-, Promotion-, Loyalty- und Logistikdienste über eine einzige POS-Verbindung mit der Kasse verbindet.

Wir wickeln die Zahlung nicht ab. Bei Loyalty bleiben wir flexibel: Die Plattform kann unter einem bestehenden Treueprogramm als Integrationsschicht liegen oder das Programm direkt über das Modul SMARTS Loyalty betreiben. So oder so arbeiten alle Dienste in Echtzeit an der Kasse zusammen, und am Tagesende stimmen die Bücher.

Den europäischen Convenience-Handel — Filialformate mit hoher Frequenz und hohem Transaktionsvolumen, in denen Konsumenten Produkte des täglichen Bedarfs einkaufen, Pakete abholen und Promotions einlösen. Die Plattform ist in der Schweiz, in Deutschland und in Luxemburg im Einsatz, in Kiosken, Convenience-Stores, Tankstellen und Foodservice-Outlets.

02 · Module & Funktionen

Module & Funktionen

Jedes Modul deckt eine eigene Dienste-Domäne ab. Alle teilen sich dieselbe POS-Verbindung.

SMARTS Gateway bildet das Fundament. Es verwaltet den Transaktions-Warenkorb, orchestriert Käufe und Erstattungen und übernimmt die Kommunikation zwischen der Kasse und allen Dienstleistern — Paketdienstleistern, Mobilfunk-Aufladungs-Anbietern, Prepaid-Karten-Lieferanten, Lotterie, Rechnungszahlungen. Alle anderen Module bauen auf Gateway auf.

SMARTS Boost übernimmt herstellerfinanzierte Promotions, die in Echtzeit an der Kasse ausgelöst werden. Wird ein Coupon gescannt, prüft das System ihn gegen den tatsächlichen Warenkorb des Kunden — richtiges Produkt, richtige Menge, richtige Bedingungen — bevor der Rabatt angewendet wird. Keine manuelle Coupon-Verwaltung. Keine filialspezifische Konfiguration. Markenpartner steuern ihre eigenen Kampagnen über die API.

SMARTS Tender übernimmt Geschenkkarten, Zahlungsgutscheine und Wertspeicherinstrumente. Physisch wie digital. Aktivierung, Einlösung, Saldenverwaltung und automatische Abstimmung — einschließlich zweckgebundener Token, die nur für bestimmte Produktkategorien funktionieren.

SMARTS Loyalty integriert Kundenbindungsprogramme direkt in den Bezahlvorgang. Stempelkarten, Punkte, gestaffelte Belohnungen, digitale Coupons. Wird eine Kundenkarte gescannt, verarbeitet das System sie sofort — ohne separaten Bestätigungsschritt.

Gateway ist erforderlich. Tender, Boost und Loyalty werden darauf aktiviert. Das Hinzufügen eines Moduls erfordert weder neue Hardware noch eine erneute Zertifizierung der Kasse.

Beginnen Sie mit Gateway. Fügen Sie Module hinzu, sobald sie nützlich werden. Jedes wird auf derselben POS-Verbindung aktiviert, ohne den laufenden Betrieb zu stören. Es besteht keine Pflicht, alle vier einzusetzen.

Jeder Paketdienstleister — DHL, DPD, UPS, Planzer, 7Days — hat sein eigenes Scan-Protokoll, sein eigenes Etikettenformat und seine eigene Abstimmungslogik. Eine Filiale mit sechs Paketdienstleistern bräuchte normalerweise sechs getrennte Abläufe und sechs Sätze Schulungsunterlagen.

Mit SMARTS Gateway gibt es nur einen einzigen Ablauf. Paket scannen. Das System erkennt den Paketdienstleister, wendet das richtige Protokoll an und sagt dem Kassierer genau, was zu tun ist. Ein neuer Paketdienstleister wird in denselben Ablauf integriert. Der Kassierer muss den Unterschied nie kennen.

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Wird ein Coupon-Code gescannt, prüft SMARTS Boost ihn gegen den tatsächlichen Warenkorb. Sind die richtigen Produkte in den richtigen Mengen vorhanden, gibt das System Rabattposten zurück, die die Kasse automatisch anwendet. Coupons können vor dem Abschluss der Transaktion wieder entfernt werden. Das System kann zusätzlich Gutscheine zum Druck in derselben Antwort erzeugen.

Markenpartner konfigurieren ihre eigenen Coupon-Mechaniken — Rabattwerte, Gültigkeitszeiträume, Nutzungslimits, berechtigte Produkte — und können sie jederzeit aktualisieren, ohne den Einzelhändler oder das SMARTS-Operations-Team einzubinden. Die Ausspielung auf mehrere Hundert Filialen dauert Minuten, nicht die drei bis vier Wochen eines Altsystems.

Ein Kunde reicht eine Geschenkkarte über 20 CHF für einen Einkauf von 35 CHF ein. Das System prüft die Karte, zieht die 20 CHF automatisch ab, meldet den Restsaldo und wartet auf ein zweites Zahlungsmittel. Kein Kopfrechnen. Keine manuelle Überschreibung.

SMARTS Tender deckt den gesamten Lebenszyklus ab — Aktivierung, Saldoverfolgung, Einlösung und automatische Abstimmung. Es unterstützt auch zweckgebundene Token: Eine reine Lotterie-Geschenkkarte beispielsweise zahlt ausschließlich berechtigte Artikel im Warenkorb. Das System ermittelt den berechtigten Betrag automatisch und meldet, was tatsächlich abgebucht wurde.

Ja — und derselbe Dienste-Katalog ist auf bedienten wie auf unbemannten Geräten verfügbar.

Für bediente Kassen bindet sich SMARTS direkt in den POS-Bildschirm ein. Für Self-Checkout-Kioske, Verkaufsautomaten und andere unbemannte Geräte gibt eine REST-API dem Betreiber die vollständige Kontrolle über die Customer Journey ohne SMARTS-Oberfläche. Gleiche Plattform. Gleiche Dienste. Gleiche Abstimmung.

03 · Funktionsweise

Funktionsweise

Der Kassierer oder Kunde wählt einen Dienst über die SMARTS-Oberfläche aus — eine Geschenkkarte, eine Paketaktion, eine Mobilfunk-Aufladung. Das System sendet Artikeldetails und Preis an die Kasse zurück. Der Kunde zahlt über den üblichen Zahlungsablauf des Einzelhändlers.

Sobald die Zahlung bestätigt ist, signalisiert die Kasse SMARTS den Commit. Die Plattform aktiviert das Produkt beim Dienstleister und liefert etwaige Gutscheine oder Belege zum Druck zurück. Dieses post-tender-Modell — also eine Aktivierung, die erst nach Zahlungsbestätigung erfolgt — schützt den Einzelhändler. Keine Aktivierung ohne Zahlung. Kein Risiko für die Bücher.

Umgekehrte Richtung. Erstattungen laufen im pre-tender-Modus — die Rückbuchung wird beim Dienstleister verarbeitet und bestätigt, bevor sie an der Kasse erscheint. Wenn der Kassierer die Erstattung sieht, ist sie bereits garantiert. Kein Risiko einer fehlgeschlagenen Rückbuchung, nachdem der Kunde gegangen ist.

Die Schlange steht nie still. Die Bücher gleichen sich immer aus.

Fällt eine Paketdienstleister-API aus oder läuft eine Geschenkkartenaktivierung in einen Timeout, hält SMARTS den Kunden sofort schadlos. Der Verkauf wird abgeschlossen. Automatisierte Rollback-Prozesse übernehmen die Rückbuchung im Hintergrund und wiederholen sie bis zur Bestätigung durch den Anbieter. Keine fehlgeschlagene Transaktion lässt den Kunden auf den Kosten sitzen. Kein vorgelagerter Ausfall blockiert die Kasse.

Jede Transaktion — Paketscan, Geschenkkartenaktivierung, Promotion-Einlösung — wird automatisch mit den Finanzsystemen des Einzelhändlers abgeglichen, geprüft und abgestimmt. Drei-Wege-Abgleich: Daten des Paketdienstleisters oder Anbieters, Transaktionsdaten und Buchhaltungsdaten. Alles im Einklang. Null Abstimmungsfehler seit 2019.

Zwei Mechanismen. Die Stornierung (cancellation) macht eine bestätigte Transaktion rückgängig — der Kunde überlegt es sich anders, oder der Kassierer storniert den Verkauf. Der Rollback behandelt unsichere Ausgänge — ein Timeout, ein Serverfehler, ein Fehler in einem späteren Schritt. Das System ermittelt, ob ein Rollback tatsächlich erforderlich ist. Wurde die Operation nie abgeschlossen, passiert nichts. Betreiber und Partner können bei jedem Fehler einen Rollback auslösen, ohne doppelte Rückbuchungen zu riskieren.

In Echtzeit, in beide Richtungen. SMARTS kann zu jedem Zeitpunkt einer Transaktion den vollständigen Warenkorb-Inhalt abfragen, und die Kasse meldet der Plattform jede Hinzufügung, Entfernung oder den Abschluss eines Verkaufs. Jedes Modul — Coupons, Loyalty, Zahlungen — arbeitet stets gegen den aktuellen Warenkorb-Stand, nie gegen einen veralteten Snapshot.

04 · Integration & Technik

Integration & Technik

Fünf Phasen. Evaluierung — Sichtung der Dokumentation, Auswahl der Module. Einrichtung — Test-Zugangsdaten erhalten, Anbindung an die QA-Umgebung. Entwicklung — Implementierung der Nachrichtenverarbeitung zwischen Kasse und Plattform. Tests — End-to-End-Validierung inklusive Fehlerbehandlung und Rollback-Szenarien. Go-Live — Umschaltung auf Produktiv-Zugangsdaten.

Der typische Aufwand auf Kassen-Seite beträgt ein bis zwei Monate, abhängig vor allem von der Fähigkeit des POS-Anbieters, eine moderne Browser-Umgebung auf der Kasse zu unterstützen. Der Einzelhändler oder Integrationspartner arbeitet gegen eine dedizierte Testumgebung, bevor produktiver Datenverkehr fließt. Keine Änderungen auf Filialebene, bevor alles validiert ist.

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Für den ePOS-Pfad (bediente Kassen): Erfahrung in der Web-Entwicklung — JavaScript und Browser-Messaging. Für den Partner-API-Pfad (Self-Checkout und headless-Geräte): Standard-Erfahrung mit REST-APIs und JSON. Beide Pfade setzen Vertrautheit mit POS-Transaktionsflüssen voraus — Warenkorb-Verwaltung, Zahlungsverarbeitung, Gutschein-Handling und Fehlerbehandlung.

An der Kasse ändert sich nichts. Neue Anbieter werden auf SMARTS-Seite integriert. Sobald angebunden, ist der Dienst über den bestehenden Ablauf in allen verbundenen Filialen verfügbar. Kein filialweiser Rollout. Keine zusätzliche Entwicklung. Keine erneute Schulung der Kassierer.

Auf Cloud-Seite, ohne die Kasse anzufassen. Die POS-Integration bleibt stabil. Kassierer bemerken während Updates keine Veränderung. Die Middleware fängt jegliche Plattform-Entwicklung ab — Funktionserweiterungen, Protokolländerungen, Anbieter-Updates — ohne dass das IT-Team des Einzelhändlers etwas dazu beitragen muss.

Mit handelsüblichen Retail-Peripheriegeräten, die bereits an die Kasse angeschlossen sind — allen voran Barcode-Scanner. Die Plattform fordert Gerätezugriff nur dann an, wenn er während einer Transaktion benötigt wird, und gibt ihn unmittelbar danach wieder frei. Keine dedizierte SMARTS-Hardware erforderlich. Die vorhandene Kassen-Ausstattung des Einzelhändlers genügt.

Transaktionsvolumen, Verteilung nach Paketdienstleistern, Einlöseraten von Promotions, Lebenszyklusdaten der Geschenkkarten, Performance der Treueprogramme. Verfügbar über das SMARTS Admin Portal, mit Dashboards für den operativen Echtzeit-Status, Kampagnen-Intelligence und auditfähige Exporte.

05 · Erfolgsbilanz

Erfolgsbilanz

2.000+

Aktive Filialen

CH · DE · LU

4M+

Transaktionen / Jahr

Über alle Module hinweg

70+

Dienste-Marken

Integriert

100%

Verfügbarkeit

Seit Juni 2019

Seit 2019. Sieben Jahre durchgängiger Betrieb in 2.000+ Filialen in der Schweiz, in Deutschland und in Luxemburg. Über 4 Millionen Transaktionen pro Jahr. 70+ integrierte Dienste-Marken. 100% Plattform-Verfügbarkeit.

Null ungeplante Ausfälle der SMARTS-Plattform seit der Inbetriebnahme. Das bezieht sich auf die Middleware-Schicht selbst. Wenn externe Dienste Ausfallzeiten haben — Paketdienstleister-APIs, Lieferantensysteme, Netzwerkunterbrechungen — fangen die automatisierten Wiederholungs- und Abstimmungsmechanismen der Plattform diese ab.

Über 70, verteilt auf alle vier Module. Paketdienstleister (DHL, DPD, UPS, Planzer, 7Days), Mobilfunk-Aufladungs-Anbieter (Salt, Sunrise, Lycamobile), Prepaid-Karten-Lieferanten (Paysafe, Cornercard), Lotterie (Swisslos), Geschenkkarten-Lieferanten und Hersteller-Promotion-Partner. Neue Marken werden über dieselbe Integrationsschicht angebunden.

06 · Erste Schritte & Kontext

Erste Schritte & Kontext

Die Integration beginnt mit einer POS-Anbindung an die SMARTS-Cloud-Plattform. Fünf Phasen von der Evaluierung bis zum Go-Live, typischerweise ein bis zwei Monate Aufwand auf Kassen-Seite. Keine Mindestanzahl an Filialen. Keine zusätzliche Hardware. Keine erneute Zertifizierung der Kasse. Module werden schrittweise aktiviert — beginnen Sie mit den Diensten, die den unmittelbarsten Mehrwert liefern.

Die Plattform ist für Mehrmarkt-Einsätze ausgelegt. Eine Expansion setzt eine POS-Integration mit dem lokalen Kassensystem voraus, das Onboarding der Dienstleister für den jeweiligen Markt sowie die Lokalisierung der Abläufe. Die Kernfähigkeiten Orchestrierung, Abstimmung und Reporting sind marktunabhängig.

Während Paketstationsnetze europaweit wachsen, teilen sich immer mehr Paketdienstleister dieselben Abhol- und Abgabestellen. DHL baut Multi-Carrier-Netzwerke auf (DeinFach, OneStopBox). DPD hat sein Netzwerk 2024 um 63% ausgebaut. Multi-Carrier-Orchestrierung bedeutet, dass die Filiale alle gemeinsam über einen einzigen Ablauf abwickelt — der Standort wird zum universellen Servicepunkt, nicht zum Hub für einen einzelnen Paketdienstleister.

Das POS-System ist die Hard- und Software an der Kasse — Scannen, Preisfindung, Zahlung, Belege. Die Middleware ist die Schicht zwischen der Kasse und den externen Diensten, mit denen Konsumenten am Verkaufspunkt interagieren. Das POS ändert sich nicht. Die Middleware verbindet es mit neuen Fähigkeiten — Pakete, Promotions, Geschenkkarten, Loyalty — ohne die Kasse selbst zu verändern.

Das revidierte Schweizer Tabakproduktegesetz (TabPG) eliminiert nahezu jegliche passive Tabakwerbung — Plakatwerbung, Print, offene Auslagen. Einer der verbleibenden legalen Wege zur Markenansprache im Tabaksegment führt über einwilligungsgebundene digitale Promotions an der Kasse, bei denen altersverifizierte Konsumenten mit ausdrücklicher Zustimmung gezielte Angebote erhalten. Diese regulatorische Entwicklung macht eine Promotion-Infrastruktur auf POS-Ebene für Tabak- und FMCG-Hersteller im Schweizer Markt relevant.

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